Ganzheitliche Praxis

Ingrid Konrad

 

 

 

Ingrid Konrad
Feldbacherstraße 22
8083 St. Stefan
im Rosental

+43 664 75 05 2120

ingrid-konrad@aon.at

 

Ingrid Konrad 

 

 

 

 

 

 

Speaker Geschenk   

 

 

 

 

 

 

WirbelsaueleRot Koerperarbeit2 EnergiearbeitArbeit Hypnose LebensUndSozialberatung

Körperarbeit

Cranio-Sacrale Balance:
Das Cranio-Sacrale System ist ein halbgeschlossenes, hydraulisches System in einer festen,wasserdichten Membran (der Dura Mater), die das Gehirn und Rückenmark umgibt. Eine wichtige Funktion dieses Systems ist die Produktion, Zirkulation und Absorption der cerebrospinalen Flüssigkeit (Liquor cerebrospinalis, kurz: Liquor). Der Liquor wird innerhalb das Cranio-Sacralen Systems hergestellt und gewährleistet das physikalische Umfeld, in dem Ihr Gehirn und Ihr Nervensystem sich entwickeln, leben und funktionieren können.

Normalerweise führt die Produktion und Absorption der cerebrospinalen Flüssigkeit zu einem ständigen Anstieg und Abfall des Flüssigkeitsdrucks in dem Cranio-Sacralen System. Die rhythmischen Druckschwankungen bewirken eine gewisse Ausdehnung und ein gewisse Sich- Wieder-Zusammenziehen des halbgeschlossenen hydraulischen Systems. Diese Anpassung verhindert, dass sich ein zu großer Druck innerhalb des Cranio-Sacralen Systems aufbaut. Wenn der Körper aus irgend einem Grund nicht in der Lage ist, diese Druckschwankungen aufzufangen, kann der entstehende übermäßige Druck zu Funktionsstörungen und mangelhafter Gesundheit führen, vor allem im zentralen Nervensystem, dass eingebettet ist im Cranio-Sacralen System.

Erste Untersuchungen auf diesem Gebiet wurden in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts von William G. Sutherland, D.O. durchgeführt. Anfangs befasste man sich nur mit den Schädelknochen und ihrer Bewegung an den Schädelnähten (Suturen), den Verbindungsstücken zwischen den einzelnen Schädelknochen. In bestimmten Bereichen wurde eine ungewöhnliche Bewegung der Schädelknochen induziert und mit Handgriffen korrigiert. Bald wurden Techniken zur Behandlung gestörter Schädelknochenbewegungen entwickelt.

Viszerale Entspannungsmethoden:
Alle Viszeralorgane befinden in einer der drei Körperhöhlen: im Schädel, Thorax und Abdomen. Dank seiner serösen Hüllen, der Faszien, der Ligamente und anderer Bindegewebe, die es in den Gesamtorganismus einfügen, ist ein gesundes Organ im physiologischen Zustand beweglich. Jede noch so kleine Beweglichkeitseinbuße, Fixierung oder Verwachsung mit anderer Strukturen ist ein Hinweis auf eine Gewebeveränderung. Sobald ein Organ aber seine Vitalität eingebüßt hat, kommt es entweder zu längeren Ruhephasen oder zu einem langsameren bzw. unregelmäßigen Rhythmus. Viszeralorgane Entspannungsmethoden besteht darin, mit spezifischen und ganz leichten, unterstützenden Handgriffen die Mobilität eines Organs wieder aufleben zu lassen, sprich die Selbstheilung zu aktivieren.

Tiefenkinesiologie:
Kinesiologie setzt sich aus den griechischen Wörtern "Kinesis" = Bewegung und "Logos" = Lehre/ Wissenschaft zusammen. Im weitesten Sinne ist sie die Lehre der Bewegung. Sie ist eine ganzheitliche Methode, die das Wissen der chinesischen Gesundheitslehre mit modernen westlichen Erkenntnissen vereint.

Der Muskeltest dient in der Kinesiologie als Biofeedback. Er macht es möglich zu unbewussten Informationen in unserem Energiekörper in Verbindung zu treten. Ist der Körper durch Nahrungsmittel, Chemische Zusätze, Schwermetalle, Mangelzustände an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen oder aber auch durch negative Emotionen, wie z. B. Ärger, Kummer, Angst geschwächt bzw. gestresst, entsteht ein deutlicher Köperreflex, der Indikatormuskel wird schwach bzw. es entsteht eine Armlängendifferenz.

Was hat aber ein Muskel mit einem Organ oder dem übrigen Körper zu tun? Sehr viel, denn bei ganzheitlicher Betrachtung hängt alles mit allem zusammen. Es handelt sich um eine Art Rückverkoppelung im Nervensystem, ein neurophysiologisches Ereignis. Schwingungsmuster von Gedanken, Emotionen oder Substanzen, sind feine energetische Felder, die in elektromagnetische Muster - in Nervenimpulse umgewandelt werden und über die Spindelzellen in der Muskulatur zur Reaktion führen. Mit Hilfe des Muskeltests werden energetische Blockaden ermittelt und mittels kinesiologischen Methoden gelöst.

Klangmassagen, verbunden mit einer Trancereise, können eine Möglichkeit sein, sich von Stress sowie von privaten und beruflichen Anforderungen des Alltags zu lösen und in eine tiefe Entspannung zu kommen. Die Töne der Klangschalen berühren uns auf einer unbewussten Ebene und setzen schöpferische und heilende Energien frei. Die Klänge erinnern uns an unseren Ursprung, an den "kosmischen" Klang, aus dem wir hervorgegangen sind. Dem entsprechend knüpfen die Klänge an diese Erfahrung und das Gefühl der Harmonie an. Sie helfen uns, (wieder) in Resonanz mit dieser ursprünglichen Ordnung zu kommen.

Wirkung der Klänge:
Durch Klangschalen ist es möglich, Schwingungen durch den gesamten Körper zu senden, was ein Gefühl von Wohlbehagen erzeugt. Durch diese Klangschwingungen entsteht eine Phase der Entspannung und der Körper wird frei von Blockaden. Verspannte Muskeln werden besser durchblutet, Stress wird reduziert und der Körper aktiviert seine Selbstheilungskräfte. Die Vibration der Klangschalen überträgt sich aber nicht nur auf den Körper, sondern auch auf Geist und Seele. Durch den Klang wird unser Innerstes berührt und unsere Emotionen werden beeinflusst. Es werden Spannungen gelöst und Körper, Geist und Seele kommen wieder in Harmonie.

Ursprung und Verwendung der Klangschalen:
Bis heute sind die genaue Herkunft und der Ursprung von Klangschalen nicht genau geklärt. Wahrscheinlich war die Entstehung vor ca. 5000 Jahren in Indien, da man dort seit Jahrtausenden um die entspannende und harmonisierende Wirkung von Klängen weiß. So ist beispielsweise in den Upanischaden (Sammlung philosophischer Texte des Hinduismus) beschrieben, dass das gesamte Universum aus dem ewigen Klang hervorgegangen sei. Heute begegnet man den Klangschalen im gesamten Himalaya-Gebiet – vor allem in Tibet, Nepal und Indien.
Auch um die ursprüngliche Verwendung von Klangschalen gibt es viele Geschichten. Möglicherweise wurden sie in ihrer ursprünglichen Funktion als Opferschalen oder Klangkörper verwendet. Es wird aber auch vermutet, dass die Klangschalen zur Aufbewahrung von Lebensmitteln oder als Essgeschirr Verwendung fanden. Darüber hinaus wurden und werden die Metallschalen auch in Klöstern als Opfergefäße und von Bettelmönchen verwendet. Dabei handelt es sich allerdings nicht um Klangschalen in dem Sinne, wie wir sie kennen. Heute zählen „tibetische Klangschalen“ zu den beliebtesten, da sie von sehr hoher Klangqualität sind.

Fertigung von Klangschalen:
Klangschalen sind hochsensible obertonreiche Tonkörper aus verschiedenen Metall-Legierungen, die unterschiedliche Klangfarben aufweisen. Die Zusammensetzung ist in den verschiedenen Schmieden verschieden, sie bestehen jedoch häufig aus einer Messinglegierung, in der fünf bis zwölf Metalle enthalten sind (Blei, Zinn, Eisen, Kupfer, Quecksilber, Silber, Gold). Grundsätzlich wird bei der Fertigung zwischen geschmiedeten und gegossenen Schalen unterschieden.